Bürger, lasst euch nicht blenden!

Am 28.März 2009 findet in Dresden eine Konferenz der Partei DIE LINKE unter dem Titel „Wir sind das Volk“ statt. 20 Thesen zur Friedlichen Revolution 1989 will die SED/PDS-Nachfolgerin beschließen.

Der stellvertretende Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion Sachsen und FDP-Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis 52 Sven Herbst ruft alle Bürger zum Widerstand gegen die Verklärung der Geschichte auf.

“Mir steht es nicht zu über die Zeit der Wende zu urteilen, dennoch weiß ich die Rolle der SED/PDS und nun der LINKEN sehr gut einzuschätzen. Die Geschichte derer, die sich in den Wendejahren gegen das sozialistische Regime erhoben hatten und viele Repressalien erfahren mussten, darf nicht verklärt werden”, sagt der Bautzener Liberale.

Als Beispiel für den Vorwurf der Geschichtsklitterung verweist die Jungliberale Aktion auf die These, wonach die meisten Akteure der Bürgerrechtsbewegungen in der DDR nicht Deutschlands Einheit anstrebten, sondern einen demokratischen Sozialismus wollten.

„In meinen Augen ist DIE LINKE noch lange keine demokratische Partei. Ich wünsche mir sehr, dass sich die Bürger in Sachsen und damit auch in meiner Region von derartigen Lügen nicht blenden lassen. Als Freier Demokrat möchte ich diesen Strömungen den Kampf ansagen“, so der Landtagskandidat Herbst weiter.

„Nur eine objektive historische Aufarbeitung der Deutschen Vergangenheit und guter Geschichtsunterricht an Schulen kann dafür sorgen, dass Parteien wie DIE LINKE mit ihren Thesen kein Gehör bei der Bevölkerung finden“, meint Sven Herbst abschließend.


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