Beiträge auf sorben.org zum Thema

Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Stanislaw Tillich

Sachsen ist ein starkes Land. Wir Sachsen sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die Sachsen aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den Stollen eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.

Diese Solidarität, der Wille, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, ist typisch sächsisch – das zeichnet uns heute noch aus. 20 Jahre nach der Deutschen Einheit kann man sehen, was wir gemeinsam geschafft haben.

Auch im kommenden Jahr werden wir unsere Ziele weiter verfolgen: Es liegt viel Arbeit vor uns, damit wir nach der schwersten Rezession seit mehr als 60 Jahren wieder auf Wachstumskurs gehen können. Wir wollen die Arbeitslosigkeit bekämpfen und weiter dafür sorgen, dass unser Land allen eine gute Heimat ist. (weiterlesen…)

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Terminübersicht Januar 2010

"Kammermusikalisches Konzert" in Chóśebuz/Cottbus - 01.01.2010
Der Sorbische Künstlerbund veranstatltet im Sobrischen Haus in Cottbus ein Konzert(Flöte, Harfe, Klavier) mit sorbischen Kompositionen und Weltliteratur.

Weihnachtskonzert in Crostwitz - 03.01.2010
Der Crostwitzer Kirchenchor gibt am Sonntag um 16 Uhr in der Pfarkirche seine Lieder zum Weihnachtskonzert zum besten.

Ausstellung Meine Fotografenzeit Birken -
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 16.30 Uhr

Ausstellung "Zurück zu meinen wendischen Wurzeln - Back to my wendish roots" - 16.10.2009 bis 21.02.2010
Ausstellung über Wendische Auswanderer nach Übersee im 19. Jahrhundert und ihre Nachfahren heute
Die. bis Fr. 08.30 – 18 Uhr
Sa./So./Feiertage 14 – 18 Uhr

Ausstellung Die sorbische Sprache lebt in der BTU Cottbus - 15.01.2010 bis 15.03.2010
im Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 09.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Sa. 09.00 bis 13.00 Uhr

Vogelhochzeitsprogramm für Kinder "Verschwundene Elster" - 18.01.2010 bis 21.03.2010
jeweils 8:30 und 10:30 Uhr

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Weihnachtswünsche 2009

Redakcija wot “Sorben.org” přeje wšitkim swojim čitarjam žohnowane a hnadypołne hody!
Die Redaktion von Sorben.org, wünscht all ihren Lesern ein besinnliches und friedliches Weihnachtsfest!

advent2008

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Tillich: „Jedes Kind im Freistaat soll seine Talente entfalten und entwickeln können“

Genau 10.000 Kindertagesstätten umfasst das Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ seit heute. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat dem neuesten Mitglied, der Kita „Gänseblümchen“ aus Dresden, persönlich gratuliert. “Die ersten Jahre, in denen Kinder ihre Welt entdecken, prägen besonders. Hier wird das Fundament für ihren weiteren Lebensweg gelegt. Bei uns im Freistaat soll jedes Kind seine Talente entfalten und entwickeln können. Förderung muss deshalb möglichst früh beginnen. Das hat etwas mit Chancengerechtigkeit zu tun – ein zutiefst solidarischer Gedanke“, sagte der Ministerpräsident.

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ fördert bundesweit frühkindliche Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Dementsprechend waren es auch die „kleinen Forscher“, die heute im Zentrum der Aufmerksamkeit standen. Nach der offiziellen Aufnahme ihrer Kita in das Netzwerk ließen die rund 60 Mädchen und Jungen ihrer Neugier und ihrem Entdeckerdrang freien Lauf. Zusammen mit Sachsens Regierungschef experimentierten sie zu den Themen Elektrizität, Magnetismus sowie Licht-Absorption. Selbständiges Ausprobieren, spielerisches Lernen und Freude an den Naturwissenschaften wurden dabei groß geschrieben.

Der Ministerpräsident wies darauf hin, dass die Sächsische Staatsregierung Kooperationen beispielsweise mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ausdrücklich unterstütze. Ziel sei es, Kinder und Schüler möglichst frühzeitig in Kontakt mit Technik und Naturwissenschaften zu bringen, damit sie entsprechende Fertigkeiten und Fähigkeiten erlernen könnten. „Wir wollen im Bereich der frühkindlichen Bildung bestmöglich fördern und schließlich ein flächendeckendes Angebot entwickeln. Naturwissenschaftliche Bildung kann nicht früh genug vermittelt werden. Insbesondere in einem Land, das als Deutschlands Ingenieursschmiede gilt“, so Tillich.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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Tillich: 600 Jahre Universität Leipzig bedeuten 600 Jahre Forschung und Lehre auf höchstem Niveau

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute beim Festakt in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler der Universität Leipzig zu ihrem 600-jährigen Jubiläum gratuliert und die große Tradition der Hochschule gewürdigt. In seiner Rede betonte der Ministerpräsident: „600 Jahre Universität Leipzig sind ein bedeutendes Jubiläum: es bedeutet 600 Jahre Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Trotz aller gesellschaftlichen und politischen Veränderungen ist der Forschergeist in Leipzig über all die Jahrhunderte hinweg nie erloschen. Stets waren die Leipziger Gelehrten und Studenten vorn dabei, wenn es darum ging, den Wissensdurst zu stillen. Inzwischen wird hier an Deutschlands zweitältester Universität 600 Jahre lang ohne Unterbrechung geforscht und gelehrt. Darauf blicken wir heute mit Stolz und Anerkennung zurück.“ (weiterlesen…)

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15. Bautzner Theatersommer 2010

Unter dem Titel “Pension Schöller” werden am 29.7. 2010 die 15. Bautzener Theatersommerveranstaltungen eingeläutet. Die Regie übernimmt dieses Jahr Lutz Hillmann.

Nach zwanzig Jahren steht „Pension Schöller” mal wieder auf dem Spielplan des Bautzener Theaters und diesmal wird der Schwank der Schwänke als Freiluftspektakel beim 15. Bautzener Theatersommer auf der Ortenburg für Heiterkeit sorgen.
Der Provinzler Philipp Klapproth will sich in der Hauptstadt mal so richtig amüsieren – am liebsten in einer psychiatrischen Privatranstalt. Damit will er dann vor seinen Stammtischfreunden angeben! Sein Neffe Alfred kennt zwar keine solche Anstalt, aber er braucht das Wohlwollen und vor allem das Geld seines Onkels und weiß sich daher zu helfen: Er nimmt das Land-Ei Klapproth mit zu einer Soirée in die grundsolide Familienpension Schöller, lässt ihn aber in dem Glauben, er befände sich in einer Nervenheilanstalt. Onkel Klapproth unterhält sich prächtig mit den vermeintlichen Irren, den zugegeben leicht skurrilen Bewohnern der Pension: dem poltrigen Großwildjäger, der aufdringlichen Romanschriftstellerin, dem jähzornigen Militär, dem sprachgestörten Schauspielschüler. Auch der musikliebende Direktor Schöller scheint nicht ganz ohne. Klapproth fährt jedenfalls vergnügt nach Hause. Doch dort muss er allerdings bald feststellen, dass die vermeintlichen Irren keineswegs sicher verwahrt sind , denn plötzlich bekommen er und seine ihm den Haushalt führende Schwester jede Menge Besuch aus Berlin.
Seit über einem Jahrhundert hat “Pension Schöller” einen Stammplatz auf den deutschen Bühnen. Situations- und Verwechslungskomik sind aber nur eine Stärke dieses Stückes, das die beiden Mainzer Karnevalisten Wilhelm Jacoby und Carl Laufs gemeinsam ersannen. Der Kern des Lustspiels liegt in der Erkenntnis, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn letztlich nur eine Frage der Perspektive ist. [Quelle: theater-bautzen.de]

Weiter detailliertere Informationen folgen sobald sie bekannt werden.

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