Beiträge auf sorben.org zum Thema

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht den Landkreis Görlitz

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht am 03. Juni 2009 den Landkreis Görlitz. Nach der Verwaltungsreform im vergangenen Jahr möchte der Regierungschef diese neunte und somit vorletzte Kreisbereisung nutzen, um sich im Rahmen von Gesprächen mit Landrat Bernd Lange und den Bürgermeistern des Landkreises sowie mit Unternehmern vor Ort ein umfassendes Bild auch von der wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis zu machen.

Darüber hinaus wird Ministerpräsident Tillich den Fördermittelbescheid “Revitalisierung des Geländes der ehemaligen Zuckerfabrik Löbau – Tiefenenttrümmerung” an die Vertreter der Stadt Löbau übergeben.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Ministerpräsidenten am 03. Juni 2009 bei folgenden Terminen zu begleiten:

08.30 – 9.30 Uhr Besuch bei der Keulahütte GmbH
Ort: Geschwister-Scholl-Straße 15, 02957 Krauschwitz

Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW), Bodo Finger, das Unternehmen besichtigen und anschließend zu einem Gespräch zusammen kommen. Die Keulahütte GmbH stellt hochwertige Gießereiprodukte vom Druckrohrformstück bis zum Kundenguss her. Diese werden in Krauschwitz komplett bearbeitet und einbaufähig für den Trinkwasser-, Gas- und Abwasserbereich ausgeliefert. Die Keulahütte kann auf eine erste urkundliche Erwähnung vor mehr als fünf Jahrhunderten verweisen und ist damit eine der ältesten Eißengießereien Deutschlands. (weiterlesen…)

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Tillich: Bekenntnis der EU zu High-Tech-Industrien ist wichtige Entscheidung für den Halbleiterstandort Sachsen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat die heutigen Beschlüsse der EU-Wirtschaftsminister begrüßt, mit denen die europäische Industriepolitik vermehrt auf Hochtechnologien und technologische Fähigkeiten in der Industrie ausgerichtet werden soll.

„Die Beschlüsse des Wettbewerbsfähigkeitsrates in Brüssel liegen voll auf unserer Linie. Ich freue mich, dass die EU-Mitgliedstaaten die Bedeutung der High-Tech-Industrien für die gesamte europäische Industrie und Wirtschaft – und damit ihre systemische Relevanz – anerkannt haben. Dies gilt besonders für die Halbleiterindustrie, deren größter europäischer Standort in Sachsen liegt,“ sagte Ministerpräsident Tillich heute in Dresden. (weiterlesen…)

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Am falschen Ende gespart – Fehlerhafte Wahlbenachrichtigungen

Dieser Tage erhalten alle Bürger ihre Wahlbenachrichtigungen zur Kommunal-, Europawahl und teilweise auch für die Stadtratswahl. Im sächsischen Kommunalwahlgesetz (§63) und in der entsprechende Rechtsverordnung ist festgelegt, dass im sorbischen Siedlungsgebiet die Wahlbenachrichtigungen in sorbischer und deutscher Sprache verfasst sein müssen.

Die Einwohner der Gemeinden Neschwitz und Puschwitz staunten nicht schlecht, als sie letzte Woche ihre Briefkästen leerten. Wie sich jetzt herausstellt, wurde sich gegen die zweisprachige Variante Entschieden. Somit wurden seitens der Gemeinde Druck- als auch Portokosten eingespart.


Neschwitz Sachsen

Den Schutz der sorbischen Sprache im Kommunalwahlgesetz zu verankern, mag für einige nicht ersichtlich sein, hat aber absolut seine Berechtigung. Primär geht es darum, dass der Sprache ein besonderer Schutz zugesprochen wurde und dieser durch solche Aktionen untergraben wird. Allerdings gilt dieser Schutz leider nicht für die Europawahl.

Danke, an Marcel Braumann (der Artikel wurde entsprechend seiner Hinweise überarbeitet)

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Tillich fordert klares Bekenntnis der EU zur Halbleiterindustrie

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute zu Beginn des Rates der EU-Mitgliedstaaten zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie in Brüssel ein klares Bekenntnis Europas zur Halbleiterindustrie gefordert. „Wir müssen die wirtschaftspolitischen Interessen Europas verteidigen. Das können wir nur, wenn wir Technologieführer in zentralen Schlüsseltechnologien für die Industrie sind, wie zum Beispiel in der Halbleiterindustrie,“ sagte Tillich in Dresden.

„Die Halbleiterindustrie ist der zentrale Innovationstreiber bei den allermeisten High-Tech-Produkten und –verfahren. Nur mit hochinnovativen Produkten wird es uns gelingen, gut bezahlte Arbeitsplätze für die Beschäftigten in Sachsen, Deutschland und Europa zu halten,“ so Tillich weiter. (weiterlesen…)

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Tillich: Ab Juli direkte Flugverbindung Dresden-Moskau

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der russische Minister für Telekommunikation und Verkehr, Igor E. Levitin, haben heute bei ihrem Treffen in der Sächsischen Staatskanzlei die Einrichtung einer direkten Flugverbindung zwischen Dresden und Moskau bekannt gegeben.

„Ab Juli werden wir mit dieser Direktflugverbindung von Aeroflot ein neues Tor in den sächsischrussischen Beziehungen aufstoßen. Russische und sächsische Partner arbeiten schon heute eng zusammen. Dass es bislang keine direkte Flugverbindung gab, war ein Hemmnis, das wir jetzt zum Glück überwinden. Die direkte Flugverbindung ist insbesondere für die sächsische Wirtschaft von immenser Bedeutung für den weiteren Ausbau und die Steigerung der Außenhandelsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Zugleich kurbeln wir den in den letzten Jahren bereits stark zugenommenen Tourismus weiter an, denn die Direktflugverbindung wird Sachsen als Reiseziel für Bürger aus der Russischen Förderation noch attraktiver machen,“ sagte Tillich nach dem Gespräch. (weiterlesen…)

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Minister stellt Wolfsmanagementplan für die Lausitz vor

Umweltminister Frank Kupfer hat heute (27. Mai 2009) den „Managementplan für den Wolf in Sachsen“ vorgestellt. Der Plan war in den vergangenen Monaten gemeinsam mit etwa 60 Vertretern von Vereinen und Verbänden sowie aus Kommunalpolitik, Wissenschaft und Behörden erarbeitet worden. Durch die zunehmende räumliche Ausbreitung der Wölfe war das bisherige Wolfsmanagement an der Grenze seiner Handlungsfähigkeit angekommen. Darüber hinaus erfordert die mit der Verwaltungsreform bestehende Zuständigkeit der Landratsämter für den Artenschutz klare Regelungen für die jeweils beteiligten Behörden.

„Mit dem Plan ist die Grundlage für ein flächendeckendes Wolfsmanagement in Sachsen auf Ebene der Landkreise gegeben“, so Kupfer. Neben den bisherigen Mitarbeitern des Wolfsmanagements werde es in allen Landkreisen Ansprechpartner in Sachen Wolf direkt vor Ort geben. „Die Zuständigkeit reicht dabei von der ersten Bewertung von Hinweisen auf die Anwesenheit von Wölfen über Öffentlichkeitsarbeit und Beratung von Nutztierhaltern bis hin zur Begutachtung von Schäden, die durch Wölfe verursacht werden. Mit dem Managementplan haben nun alle Beteiligten eine belastbare und klare Handlungsgrundlage und –anleitung“, so der Minister. (weiterlesen…)

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Euroregion Neiße-Nisa-Nysa auf gutem Weg

Europa ist nicht Brüssel, sondern auch die Euroregion Neiße-Nisa-Nysa: Darin waren sich alle Teilnehmer der heutigen Euroregionalen Konferenz “Grenzüberschreitender Wirtschafts- und Arbeitsmarkt” im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal in Ostritz einig. “Das Zusammenwachsen der Euroregion Neiße ist an vielen Stellen sichtbar geworden, aber einige Herausforderungen müssen wir noch meistern”, sagte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) zur Konferenzeröffnung. “In erster Linie muss es uns gelingen, die jungen hoch qualifizierten Menschen in der Euroregion zu halten, denn nur so können wir hier im Dreiländereck unternehmensnahe Forschung etablieren und grenzüberschreitende Wirtschafts- und Sozialräume schaffen.”

In seiner Rede lobte der Minister das Engagement der Arbeitsmarktkoordinatoren, die sich um grenzüberschreitende Arbeitsmarktprojekte kümmern. Sie haben im Dreiländereck mehrere Projekte angestoßen: So gab es in diesem Frühjahr erstmalig einen trinationalen Girls’ Day, außerdem wurden branchenbezogene Sprachlehrgänge für Gastronomen und Hoteliers initiiert, um das grenznahe Handels- und Gaststättengewerbe zu unterstützen und seit zwei Jahren können Schüler eines Liberecer Gymnasiums in Zittau und Umgebung ein Berufspraktikum absolvieren. “Wenn wir eine gemeinsame Sprache sprechen und die Mentalität unserer Nachbarn kennen, werden wir ihre Probleme besser verstehen. Dazu brauchen wir weitere grenzüberschreitende Projekte, die uns einander näher bringen”, sagte der Minister weiter.
Quelle: Pressemitteilung des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit

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“Ortszeit” – Jurk besucht zwei Unternehmen in der Lausitz

Erste Station am 28. Mai 2009 um 13.00 Uhr ist der Besuch der DB Waggonbau Niesky GmbH, Am Waggonbau 11, Niesky. Nach der Auslösung aus dem Bombardier-Konzern 2005 und der Übernahme durch die DB Mobility Logistics AG 2008 ist der Güterwagenhersteller mit seinen 280 Beschäftigten nach schwierigen Zeiten wieder auf „Kurs“. Geschäftsführer Michael Otto wird Minister Thomas Jurk durch das Unternehmen führen, das eines der fünf wesentlichen in Europa verbliebenen Güterwagenhersteller ist.

Bei der ASTEC GmbH, An der Post 2, Kreba-Neudorf, wird Jurks Besuch, 14.45 Uhr, mit besonderem Interesse erwartet. Schließlich hat der Minister einen Fördermittelbescheid im Gepäck, der Voraussetzung für die Anschaffung neuer Geräte und die Erweiterung des Unternehmens ist. Die rund 20 Mitarbeiter der ASTEC GmbH stellen Photogrammetrie- und LIDAR-Produkte her, die 3D-Informationen über die Erdoberfläche, ihre Natur und ihre Ressourcen enthalten.
Quelle: Pressemitteilung des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht den Erzgebirgskreis

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht am 28. Mai 2009 den Erzgebirgskreis. Nach der Verwaltungsreform im vergangenen Jahr möchte der Regierungschef diese achte Kreisbereisung nutzen, um sich im Rahmen von Gesprächen mit Landrat Frank Vogel und den Bürgermeistern des Erzgebirgskreises sowie mit Unternehmern und Jugendlichen vor Ort ein umfassendes Bild auch von der wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis zu machen.
Am kommenden Donnerstag wird Ministerpräsident Tillich unter anderem bei der Galvanotechnik Baum GmbH in Zwönitz eine neue Fertigungsstrecke einweihen.


08.30 – 9.30 Uhr

Besuch bei der Federnwerke Marienberg GmbH (Scherdel GmbH)
Ort: Dörfelstraße 39, 09496 Marienberg

Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird gemeinsam mit dem Geschäftsführer dieses vor 37 Jahren gegründeten Unternehmens, das Federmatten für Sitzunter- und Lehnenhinterfederungen vorrangig für die Automobilindustrie herstellt, einen Rundgang durch die Produktion machen. Dabei wird er mit Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Anschließend erhält der Ministerpräsident während eines Gesprächs weitere Informationen zum Unternehmen.

9.30 – 10.30 Uhr
Gespräch mit Marienbergs Oberbürgermeister Thomas Wittig und Vertretern der Waisenhaus- samt Carolinenstiftung
Ort: Ecke Goethering/Obere Bahnhofstraße, 09496 Marienberg

Ministerpräsident Stanislaw Tillich schaut sich das seit wenigen Jahren leerstehende und sanierungsbedürftige ehemalige Waisenhaus in Marienberg an. Das 1881 errichtete Gebäude beherbergte bis 1954 viele elternlose Kinder. Auch als Heimkehrerheim, Kinderhort, Bergarbeiterunterkunft und Internat diente das Haus über die Jahre stets Bedürftigen als Heimstätte im Sinne der Waisenhaus- samt Carolinenstiftung. Nun soll das Gebäude umgebaut und saniert werden, damit die Arbeiterwohlfahrt und das Diakonische Werk die Räumlichkeiten nutzen können. Nachdem der Ministerpräsident sich das Gebäude angeschaut hat, wird er sich von den Vertretern der Stiftung und von Oberbürgermeister Wittig in den Räumlichkeiten der St. Marienkirche näher über das geplante Nutzungskonzept informieren lassen. Zuvor wird er dort mit Orgelmusik begrüßt werden und das Gotteshaus kurz besichtigen.

11.00 – 12.30 Uhr

Gespräch mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft Erzgebirge und des Regionalbauernverbandes Erzgebirge e.V.
Ort: Berghotel Pöhlberg, Ernst-Roch-Straße, 09456 Annaberg-Buchholz

Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird mit den rund 30 Vertretern der Kreishandwerkerschaft und des Regionalbauernverbandes über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, die Ausbildung von Fachkräften und den Abbau von Bürokratie sprechen.

13.30 – 14.30 Uhr

Besuch bei der KUKA Systems GmbH
Ort: Straße der Einheit 24, 08340 Schwarzenberg

Zu den Kunden der KUKA Systems GmbH zählen Unternehmen aus den Bereichen Automobil-, Solar-, Luft- und Raumfahrtindustrie. Die 515 Mitarbeiter (darunter 45 Auszubildende) am Standort Schwarzenberg fertigen Produkte und Dienstleistungen für vielfältige Aufgabenstellungen bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird nach einem Rundgang durch das Unternehmen und einem Besuch in der Lehrwerkstatt mit den Geschäftsführern zu einem Gespräch zusammenkommen.

17.00 – 18.30 Uhr
Besuch bei der Galvanotechnik Baum GmbH
Start der Inbetriebnahme einer neuen Fertigungsanlage durch den Ministerpräsidenten
Ort: Lutherstraße 18, 08297 Zwönitz

Die Galvanotechnik Baum GmbH ist zu 90 Prozent Automobilzulieferer und bietet ihren Kunden Beschichtungssysteme an. Anlässlich der Inbetriebnahme einer neuen Fertigungsstrecke wird Ministerpräsident Stanislaw Tillich ein Grußwort an die rund 600 geladenen Gäste richten und die Fertigungsstrecke anschließend feierlich eröffnen.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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60 Jahre Grundgesetz – Bürgerdelegation aus Sachsen reist nach Berlin und trifft u.a. Stanislaw Tillich

Anlässlich der Feierlichkeiten zum Doppeljubiläum „60 Jahre Grundgesetz – 20 Jahre Friedliche Revolution“ reist heute eine sächsische Bürgerdelegation nach Berlin. Die zehn Männer und Frauen werden mit der Fahrt nach Berlin für ihre außerordentlichen Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet. „Mit dieser Fahrt wollen die 16 Länder Danke sagen: Denn eines haben alle Mitglieder der Bürgerdelegationen gemeinsam. Sie leisten in ihrer Freizeit unverzichtbare Dienste an ihren Mitbürgern, engagieren sich ehrenamtlich als Friedensrichter oder als Schülersprecher, helfen beim Hochwasserschutz oder bei der Lehrstellenvermittlung“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Die Bundesrepublik sei ein Staat freier Bürger und deswegen sei es selbstverständlich, die Feierlichkeiten anlässlich des Doppeljubiläums „60 Jahre Grundgesetz – 20 Jahre Friedliche Revolution“ auch gemeinsam mit Bürgerdelegationen aus allen 16 Ländern zu begehen.

Während ihres Aufenthaltes in Berlin werden die sächsischen Bürger unter anderem am Staatsakt anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik teilnehmen, die Wahl des Bundespräsidenten verfolgen und das Bürgerfest auf der Straße des 17. Juni besuchen. Am Freitag steht ein Treffen mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin auf dem Programm. (weiterlesen…)

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