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2. Bericht zur Lage des sorbischen Volkes

Sachsen sichert Pflege der sorbischen Sprache und Kultur

Die Sächsische Staatsregierung hat heute den zweiten Bericht (erster: 1998) zur Lage des sorbischen Volkes zur Kenntnis genommen. Dieser wird nun gemäß Sächsischem Sorbengesetz dem Sächsischen Landtag zugeleitet. Der Bericht wurde unter Federführung des für die Angelegenheiten der Sorben zuständigen Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erarbeitet. Beteiligt waren ebenso die Sächsischen Staatsministerien, die Domowina e. V., die Stiftung für das sorbische Volk sowie das Evangelische und das Katholische Büro Sachsen.

Die wichtigste neue rechtliche Rahmenbedingung für die sorbische Bevölkerung im Freistaat Sachsen seit 1998 ist das am 20.01.1999 vom Sächsischen Landtag einstimmig beschlossene Sächsische Sorbengesetz. Gemäß § 6 dieses Gesetzes nahm der Rat für sorbische Angelegenheiten im Jahr 2000 seine Arbeit auf. Er ist vom Sächsischen Landtag und von der Sächsischen Staatsregierung zu sorbischen Angelegenheiten zu hören.
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