Beiträge auf sorben.org zum Thema Stanislaw Tillich

Tillich: „Hjertelig velkommen i Sachsen!“

Ministerpräsident Stanislaw Tillich empfängt am 22. August 2009 Ihre Majestät Königin Margrethe II. von Dänemark und ihre Schwester, Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Benedikte, zu einem zweitägigen Besuch im Freistaat Sachsen.

Anlass für diesen königlichen Besuch aus dem hohen Norden ist einerseits das zweitägige Gastspiel des Königlich Dänischen Balletts mit der Aufführung „Giselle“ in der Dresdner Semperoper. Am Abend des 22. Augusts werden die dänische Königin, ihre Schwester und der sächsische Ministerpräsident an dieser Ballett-Aufführung teilnehmen. Das Danish National Symphony Orchestra unter Leitung von Graham Bond wird dieses Ballett musikalisch begleiten.

Andererseits werden Königin Margrethe II., Prinzessin Benedikte und Ministerpräsident Stanislaw Tillich am 23. August die Ausstellung „Mit Fortuna übers Meer. Sachsen und Dänemark – Ehen und Allianzen im Spiegel der Kunst (1548-1709)“ im Dresdner Residenzschloss eröffnen. Die Ausstellung zeigt bedeutende Kunstwerke aus den Königlich Dänischen Sammlungen von Schloss Rosenborg in Kopenhagen und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Darunter befinden sich bedeutende Gemälde, Waffen und Pretiosen, die den regen kulturellen Austausch zwischen den Höfen in Dresden und Kopenhagen sowie die sächsischdänischen Eheschließungen der Jahre 1548, 1602, 1634 und 1666 anschaulich dokumentieren. (weiterlesen…)

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Tillich: „Heute ist ein guter Tag für die Wirtschaft in Görlitz“

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute in Görlitz sowohl an der feierlichen Eröffnung der neuen Endmontagehalle des Siemens Turbinenwerkes als auch an der Grundsteinlegung des neuen Produktionsgebäudes der Partec GmbH teilgenommen. „Heute ist ein guter Tag für die Wirtschaft in Görlitz. Trotz Krise wird weiter in den Standort investiert und es entstehen neue Arbeitsplätze für ganz Ostsachsen. Diese Investitionen bei Partec und dem Siemens Turbinenwerk Görlitz zeigen das Vertrauen der Wirtschaft in den Standort, in die eigene Leistungsfähigkeit und in eine positive Zukunft“, so Tillich in Görlitz. Beide Unternehmen hätten es sich trotz schwieriger Weltwirtschaftslage, aber dank hochqualifizierter Fachkräfte und innovativer Produkte zum Ziel gesetzt, weiter zu wachsen. „Davon profitieren in erster Linie die Menschen im Freistaat. Es entstehen neue Arbeitsplätze in zukunftsfähigen Branchen mit zukunftsfähigen Produkten.

Mit der Einweihung der neuen Montagehalle schreibt das Turbinenwerk von Siemens seine sächsische Erfolgsgeschichte fort. Nicht zuletzt durch seine langjährige Erfahrung besitzt das Unternehmen auf dem Markt der Industrieturbinen einen hervorragenden Ruf. Das Turbinenwerk Görlitz ist mit seinen Dampfturbinen für solarthermische Kraftwerke Marktführer. Qualität und Ideenreichtum sind das Markenzeichen der hiesigen Branche. Mit seinen kundenspezifischen Lösungen kann das Unternehmen, genau wie ein Großteil des sächsischen Maschinenbaus, auf die steigenden individuellen Ansprüche der Kunden reagieren. „Gerade Flexibilität und Kundenorientierung werden als Erfolgsfaktoren für die Maschinen- und Anlagenbauer immer wichtiger. Ein wesentlicher Standortvorteil ergibt sich in Sachsen aus der engen Zusammenarbeit der Unternehmen und den Forschungseinrichtungen im Freistaat, die Qualität, Ideenreichtum und hochinnovative Produkte hervorbringt“, so Tillich.

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht den Landkreis Mittelsachsen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht am 18. Mai 2009 den Landkreis Mittelsachsen. Nach der Verwaltungsreform im vergangenen Jahr möchte der Regierungschef auch diese siebte Kreisbereisung nutzen, um sich im Rahmen von Gesprächen mit Landrat Volker Uhlig und den Bürgermeistern des Landkreises Mittelsachsen sowie mit Unternehmern und Jugendlichen vor Ort ein umfassendes Bild von der Entwicklung in den zehn Landkreisen zu machen.

Am kommenden Montag wird Ministerpräsident Tillich unter anderem am Richtfest einer neuen Fertigungsstätte für Siliziumwafer bei der SolarWorld AG in Freiberg teilnehmen und darüber hinaus die dreimilliardste Ein-Liter-Mehrwegflasche bei der Lichtenauer Mineralquellen GmbH abfüllen.
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Tillich: Bekenntnis zu den drei nationalen Forschungspakten ist Nagelprobe für Deutschland

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat sich heute erneut dafür ausgesprochen, am 4. Juni 2009 zur Ministerpräsidentenkonferenz die drei Bund-Länder-Programme Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation zu verlängern und auf finanziell sichere Füße zu stellen.

Tillich hält es nach eigener Aussage für sehr wahrscheinlich, dass die genannten Forschungsinitiativen realisiert werden. Auch wenn die Vereinbarung unter einen Haushaltsvorbehalt gestellt würde, sei ein grundsätzliches Bekenntnis zu den Pakten wichtig. Darüber hinaus gelte: “Alle politischen Vereinbarungen stehen unter dem Vorbehalt, dass die Parlamente die finanziellen Mittel bereit stellen”, sagte Tillich. (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Tillich übernimmt Schirmherrschaft für die Sächsische Feuerwehr

Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernimmt ab sofort die Schirmherrschaft über die sächsische Feuerwehr. Dies gab der Regierungschef nach einem Treffen mit dem sächsischen Landesfeuerwehrverband in Zeithain bekannt. „Mit der Schirmherrschaft über die gesamten sächsischen Feuerwehren möchte ich den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden persönlich für ihren Mut und ihre Einsatzbereitschaft danken und sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen“, sagte Tillich vor Vertretern des Landesfeuerwehrverbandes. „Unsere sächsischen Feuerwehrleute sind zumeist ehrenamtlichen tätig und 356 Tage im Jahr zum Wohle ihrer Mitbürger im Einsatz. Sie übernehmen Verantwortung und riskieren ihr eigenes Leben, um das Leben aller Sachsen zu schützen“, so Tillich weiter. (weiterlesen…)

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Tillich würdigt Barroso als Mr. Europa

Für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Verdienste um Europa hat José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission, heute die Chemnitzer Ehrendoktorwürde erhalten. „Die TU-Chemnitz hat heute einen Politiker geehrt, der sich durch Leidenschaft für Europa auszeichnet sowie durch Augenmaß, Verantwortung und in langen Jahren gesammeltes Fachwissen. José Manuel Barroso und Europa gehören zusammen. José Manuel Barroso ist Mr. Europa“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich in Chemnitz.

Mit der Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Chemnitz sollen insbesondere die großen Verdienste Barrosos bei der Bewältigung der fünften und größten Erweiterung der Europäischen Union und den Verhandlungen um den Vertrag von Lissabon gewürdigt werden. (weiterlesen…)

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Zum fünften Jahrestag der EU-Osterweiterung Tillich für sofortige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes

Anlässlich des fünften Jahrestages der Osterweiterung der Europäischen Union hat sich Ministerpräsident Stanislaw Tillich heute erneut für die sofortige Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Fachkräfte aus Osteuropa ausgesprochen. „Die Bundesregierung steht auf der Bremse und will die Beschränkungen bis 2011 verlängern. Dabei brauchen wir nicht nur in Sachsen dringend den Nachschub an gut ausgebildeten Fachkräften aus den neuen Beitrittsstaaten. Andere Nationen haben die Zeichen der Zeit längst erkannt: Zum heutigen Tag heben auch Dänemark und Belgien ihre Beschränkungen auf, damit gibt es nur noch in Deutschland und Österreich Beschränkungen. Ich bedauere das sehr, denn schon heute tut sich manches Unternehmen in Sachsen schwer, geeignete Fachkräfte zu finden“, so Tillich. (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich eröffnet „Sachsens Grüne Mitte“

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Stanislaw Tillich

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute die „5. Sächsische Landesgartenschau“ in Reichenbach/Vogtland eröffnet. Der Regierungschef würdigte die städtebaulichen Entwicklungen Reichenbachs seit Beginn der Vorbereitungsarbeiten. „Was die Reichenbacher hier bewegt haben, ist beeindruckend. Dank einer großen Kraftanstrengung hat sich die Stadt verwandelt. Sie hat ein neues Gesicht bekommen. Alte Industriebrachen sind verschwunden oder aus ihrem Dornröschenschlaf wachgeküsst worden. Heute ist Reichenbach grüner, schöner und nachhaltiger. All das bringt mehr Lebensqualität“, sagte der Ministerpräsident. (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) besucht am 05. Mai 2009 den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Regierungschef möchte sich auf seiner sechsten Kreisbereisung ein umfassendes Bild von der Entwicklung vor Ort machen und mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Tillich wird mit den Bürgermeistern des Landkreises zusammen kommen und sich zu Gesprächen mit Unternehmern aus der Region treffen. Begleitet wird der Ministerpräsident von Landrat Michael Geisler.
Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Ministerpräsidenten am 05. Mai 2009 bei folgenden Terminen zu begleiten: (weiterlesen…)

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Tillich wirbt für Studium in Sachsen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den sächsischen Abiturientinnen und Abiturienten ein gutes Gelingen und viel Erfolg für die kommenden Abiturprüfungen gewünscht. In einem persönlichen Brief würdigte der Ministerpräsident die zu Ende gehende Schulzeit als einen wichtigen Lebensabschnitt und warb zugleich für ein Studium an sächsischen Hochschulen. Dank sehr guter Studienbedingungen, einer modernen technischen Ausstattung und einem guten Betreuungsverhältnis zwischen Studenten und Professoren, biete ein Hochschulstudium im Freistaat beste Berufsaussichten. Das Schreiben wurde jetzt versandt und erreicht die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten nach ihren Osterferien. Die diesjährigen schriftlichen Abiturprüfungen beginnen am 27. April. Die sich anschließenden mündlichen Prüfungen werden bis zum 29. Mai abgeschlossen sein. Im Schuljahr 2008/2009 gibt es insgesamt 16.058 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangs-/Klassenstufen zwölf und 13 an sächsischen Gymnasien, Abendgymnasien, Kollegs, Freien Waldorfschulen und Beruflichen Gymnasien.

Gleichzeitig warb Tillich auch um Studienanfänger, die bisher nicht in Sachsen leben. „Sachsen ist für künftige Studenten ein attraktives ‚Hingeh-Land’. Hier wird mit besonderer Leidenschaft gelernt und gelehrt. Neben unseren Hochschulen sind auch die ansässigen Unternehmen spitze in Forschung, Entwicklung und Technik. Sie bieten attraktive Arbeitsbedingungen in innovativen Branchen. Hochschulabsolventen bekommen die Chance, eigene Ideen zu verwirklichen und die Zukunft zu gestalten“, sagte der Ministerpräsident in Dresden. (weiterlesen…)

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