Beiträge auf sorben.org zum Thema Stanislaw Tillich

Tillich: „Neubau der sächsischen Dampfloklegende I K ist Bravourstück bürgerschaftlichen Engagements“

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Stanislaw Tillich

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) tauft heute Abend in Radebeul die neu gebaute Schmalspur-Dampflokomotive „I K Nummer 54“. Erstmals nach ihrer Rekonstruktion wird das traditionsreiche Modell ein kurzes Stück auf der Schiene fahren. „Ein solches Meisterwerk sächsischer Ingenieurskunst wieder aufs Gleis zu setzen, ist ein Gewinn für den ganzen Feistaat, touristisch wie auch ideell. Aus circa 4.400 Einzelteilen ist die Lokomotive in rund dreieinhalb Jahren dank vieler Helfer gebaut worden. Dass der Neubau der I K allein durch Spenden und bürgerschaftliches Engagement bewerkstelligt werden konnte, ist ein echtes Bravourstück“, sagte Ministerpräsident Tillich und dankte stellvertretend für alle Unterstützer Bodo Finger und Dr. Andreas Winkler von der Vereinigung der sächsischen Wirtschaft, die das Projekt maßgeblich initiiert haben. Mehr als 80 Unternehmen aus Sachsen und anderen Bundesländern sowie 250 Spender waren am Entstehen der historischen Lok beteiligt. „Ihnen allen gilt unser Dank und unsere Anerkennung, sie alle haben zum Erhalt eines Stückes sächsischer Schmalspurbahngeschichte beigetragen“, so Tillich. (weiterlesen…)

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Tillich: „Flugverbindung von Sachsen nach Russland unterstreicht gute bilaterale Zusammenarbeit“

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat die Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen von Sachsen nach Moskau nach 16 Jahren heute als großen Gewinn für den Freistaat, die Wirtschaft und den Tourismus bezeichnet. „Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin und ich haben uns bei unserem Gespräch im Rahmen meiner Russland-Reise im April für die Wiederaufnahme einer direkten Flugverbindung stark gemacht. Ich freue mich, dass diesem gemeinsamen politischen Willen so zügig Taten folgen und ab jetzt gleich zwei Direktverbindungen von Sachsen aus angeboten werden. Davon werden nicht nur unsere Unternehmen, sondern ebenso unsere kulturellen Einrichtungen und die Tourismusbranche profitieren“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich anlässlich des heutigen Erstflugs einer Aeroflot-Maschine von Moskau nach Dresden. In Gegenwart des stellvertretenden russischen Transportministers Boris Korol, des stellvertretenden Generaldirektors der Fluggesellschaft Aeroflot, Lev Koshliakov, des russischen Generalkonsuls Gennadij P. Golub und weiterer hochrangiger deutscher und russischer Gäste dankte Ministerpräsident Tillich dem russischen Ministerpräsidenten Putin für sein Engagement. (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Tillich gratuliert Staatskapelle Dresden zum Echo „Orchester des Jahres“

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat der Staatskapelle Dresden zur Auszeichnung mit dem Musikpreis Echo Klassik für drei Einspielungen gratuliert. „Die Staatskapelle Dresden genießt einen exzellenten Ruf in der ganzen Welt. Mit diesem begehrten Musikpreis für gleich drei Einspielungen werden die herausragenden Leistungen der Musiker honoriert. Dass die Staatskapelle so ausgezeichnet abschneidet, ist auch das Verdienst ihres Generalmusikdirektors Fabio Luisi. Mit seinem Orchester vollbringt er immer wieder aufs Neue musikalische Höchstleistungen“ sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

Die Staatskapelle Dresden wird von der Deutschen Phono-Akademie bei der Preisverleihung am 18. Oktober 2009 in der Dresdner Semperoper für die Aufnahme der neunten Sinfonie von Anton Bruckner unter Leitung von Fabio Luisi als «Orchester des Jahres» geehrt. Außerdem werden die CD «Gods, Kings & Demons» und die «Fritz-Busch-Box» der Reihe «Edition Staatskapelle Dresden» ausgezeichnet.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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Tillich: „Bundeswehr übernimmt im Einsatz für den Frieden in der Welt große Verantwortung für unser Land“

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat heute anlässlich eines Beförderungsappells für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter die große Verantwortung der Bundeswehr gewürdigt. „Ich danke unseren Soldatinnen und Soldaten besonders dafür, dass sie mit ihrem Dienst dazu beitragen, dass in anderen Regionen der Welt Menschen konfliktfrei zusammenleben können und eine Zivilgesellschaft entstehen kann. Die Aufgaben der Bundeswehr reichen heutzutage weit über die Landesverteidigung im engeren Sinne hinaus. Friedensschaffende und friedenssichernde Einsätze im Ausland und die Unterstützung der Bündnispartner gehören heute ebenso zu ihrem Auftrag wie der Kampf gegen den internationalen Terrorismus“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich beim heutigen Beförderungsappell für rund 600 Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des 78. Offizieranwärterjahrganges der Offizierschule des Heeres auf dem Theaterplatz in Dresden.

„Soldaten der Bundeswehr sind heute an zehn Einsätzen in aller Welt beteiligt. Zum Beispiel auf dem Balkan und in Afghanistan, bei Marineeinsätzen im Mittelmeer und am Horn von Afrika oder bei der UN-Mission in Süd-Sudan. Mit ihrer Verlässlichkeit, Einsatzbereitschaft und Führungsstärke hat die Bundeswehr sich dabei internationale Anerkennung erworben“, so Tillich.
Sie übernehme damit ein großes Stück Verantwortung für den Frieden in der Welt und wisse dabei Politik und Bevölkerung an ihrer Seite, ergänzte der Ministerpräsident.

„Die heute zum Beförderungsappell angetretenen Offizieranwärter haben sich keinen leichten Beruf ausgesucht. Die aktuelle und erschütternde Nachricht von drei Gefallenen in Afghanistan macht das einmal mehr deutlich. Es ist daher sehr wichtig, dass die Offizierschule des Heeres unsere Soldaten intensiv auf ihre schwierigen und gefährlichen Einsätze vorbereitet. Am Ende ihrer Ausbildung in Dresden werden sie das notwendige Rüstzeug für ihren Dienst haben“, sagte Tillich und wünschte den Soldaten Kraft, Gesundheit und Gottes Segen für ihre weitere Arbeit.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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Nebelschütz ist ein Hauptpreisträger beim Generationenpreis des Freistaates Sachsen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute in einem Festakt in der Sächsischen Staatskanzlei den ersten Generationenpreis des Freistaates Sachsen verliehen. Zuletzt waren noch 12 Nominierte aus insgesamt fast 300 eingereichten Beiträgen im Rennen um den Generationenpreis. Zusammen mit der Staatsministerin für Soziales, Christine Clauß, kürte Tillich heute die Sieger.

Die drei Hauptpreisträger sind die Projekte „Seniorenpartner in School“ aus Dresden, das Mehrgenerationenhaus „Alte Hauspost“ in Annaberg-Buchholz und das Ortsteilzentrum in Nebelschütz. Die drei 1. Plätze erhalten je 2.000 Euro Preisgeld. Die weiteren neun Nominierten, die es bis in die Endrunde geschafft haben, erhalten je 1.000 Euro von den insgesamt ausgelobten 15.000 Euro. Die zwölf Preisträger wurden von einer siebenköpfigen Jury unter Vorsitz von Dr. Albin Nees, dem Präsident des Deutschen Familienverbandes, ausgewählt.

Zur großen Bandbreite der Projekte sagte der Ministerpräsident: „Sie zeigen, wie breit das Spektrum der Möglichkeiten ist, auf wie viele verschiedene Arten Alt und Jung Sachsen zu einer guten Heimat für alle machen können. Ob Metropole, Kleinstadt oder Dorf, ob Kirchgemeinde, Sportverein, Unternehmen oder Wohngemeinschaft – überall sehen Junge und Alte in gemeinsamem Tun die Chance, Verantwortung für ein selbstverständliches Miteinander der Generationen zu übernehmen.“ (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Tillich lädt zum dritten Wirtschaftstreffen in die Staatskanzlei

In der aktuellen wirtschaftlichen Lage ist ein kurzes Draht zwischen den Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und Verbänden wichtiger denn je. Deshalb lädt Ministerpräsident Stanislaw Tillich am Donnerstag, 18. Juni 2009, zum dritten Mal neben den Präsidenten der sächsischen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Unternehmerverbänden auch hochrangige Vertreter von Banken, Gewerkschaften sowie von rund 20 mittelständischen Unternehmen und in Sachsen tätigen Konzernen zu einem Wirtschaftstreffen in die Sächsische Staatskanzlei ein. Mit dabei sind auch Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland, Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold aus dem Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank, Stefan Weber sowie Vertreter des Bundes und der Förderbank KFW. Insgesamt werden etwa 40 Teilnehmer erwartet.

Das Wirtschaftstreffen findet am Donnerstag, 18. Juni 2009, in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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Ministerpräsident Tillich ehrt Engagement der über 50.000 Feuerwehrangehörigen in Sachsen

Anlässlich des „Zweiten Sächsischen Feuerwehrball“ am gestrigen Abend in Dresden haben Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) das Engagement der über 50.000 Feuerwehrangehörigen in Sachsen gewürdigt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden verdienten Feuerwehrmitgliedern aus ganz Sachsen das Silberne und Goldene Steckkreuz verliehen, die höchste Auszeichnung der Sächsischen Feuerwehr. Auch zehn Jugendwarte der Jugendfeuerwehren im Freistaat wurden für ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet.

Die sächsischen Jugendfeuerwehren stehen derzeit im Mittelpunkt der Kampagne „Helden gesucht!“, die vom Sächsischen Staatsministerium des Innern initiiert worden ist. Ziel ist die Nachwuchsförderung bei den Jugendfeuerwehren. Um Kinder und Jugendliche schon frühzeitig für ein Engagement in den freiwilligen Feuerwehren zu begeistern, wirbt die Kampagne „Helden gesucht“ mit Kino- und Fernsehspots, Großplakaten, Anzeigen in Zeitungen und einer neunen Internetpräsenz für die Jugendfeuerwehr.

Ministerpräsident Tillich: „Die sächsischen Feuerwehren leisten einen herausragenden Einsatz für unser Land und stellen sich selbstlos in den Dienst der Gemeinschaft. Es ist der Staatsregierung ein Herzensanliegen, unseren Feuerwehren kräftig Rückenwind bei ihrer wichtigen Arbeit zu geben. 2009 wird ein sehr gutes Jahr für die Sächsischen Feuerwehren. Denn wir investieren kräftig in die technische Ausstattung und damit in einen noch höheren Schutz der Bürger im Freistaat!“ Mit über 280 Millionen Euro hat der Freistaat Sachsen in den Jahren 1991 bis 2008 Baumaßnahmen, Fahrzeuge und Ausrüstungen der Gemeinden für ihre Feuerwehren gefördert. Das waren pro Jahr durchschnittlich 16 Millionen Euro, mit denen der Freistaat die Gemeinden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Brandschutz unterstützt hat. (weiterlesen…)

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht den Vogtlandkreis

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht am 10. Juni 2009 den Vogtlandkreis. Nach der Verwaltungsreform im vergangenen Jahr möchte der Regierungschef diese zehnte Kreisbereisung nutzen, um sich im Rahmen von Gesprächen mit Landrat Dr. Tassilo Lenk und den Bürgermeistern des Landkreises sowie mit Unternehmern vor Ort ein umfassendes Bild auch von der wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis zu machen. Mit dieser zehnten Kreisbereisung hat der sächsische Regierungschef seit vergangenen November alle zehn nach der Verwaltungsreform entstandenen Landkreise besucht.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Ministerpräsidenten am 10. Juni 2009 bei folgenden Terminen zu begleiten:

13.30 – 14.30 Uhr Treffen mit den Initiatoren des Denkmals zur Friedlichen Revolution am 7. Oktober 1989
Ort: Hotel Dormero, Theaterstraße 7, 08523 Plauen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernimmt für die geplante Gedenkstätte zur Erinnerung an die Friedliche Revolution am 7. Oktober die Schirmherrschaft.

15.00 – 16.00 Uhr Besuch der Sicherheitsglastechnik Oelsnitz (SGT) GmbH
Ort: Talstraße 2, 08606 Oelsnitz

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besichtigt die Sicherheitsglastechnik GmbH in Oelsnitz. Die Firma ist in Europa ein führender Hersteller von Sicherheitsglas. Das Produktionsprogramm umfasst die Herstellung von Einscheibensicherheitsglas und Verbundsicherheitsglas. Weiterer Bestandteil des Produktportfolios ist die Aufbringung von keramischer Farbe im Walz- und Siebdruckverfahren. Das 1998 von Joachim Schuler und Wolfgang Weiß gegründete Unternehmen begann die Produktion mit 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, heute zählt das Unternehmen bereits über 190 Beschäftigte.

17.00 – 18.00 Uhr Besuch des Beruflichen Schulzentrums für Wirtschaft
Ort: Parkstraße 5A, 08228 Rodewisch

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besucht das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft in Rodewisch. Auf dem Territorium des heutigen Schulzentrums existierte seit 1957 die Fachschule für Ökonomie (später Fachschule für Wirtschaft). 1992 wurde die Fachschule mit dem kaufmännischen Teil der bereits seit über 100 Jahren bestehenden Berufsschule Falkenstein zum Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft vereinigt. Das Schulzentrum ist heute eines der wenigen Beruflichen Schulzentren in Sachsen, das in allen fünf berufsbildenden Schularten aus- und weiterbildet. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Vogtland. Momentan sind hier ca. 1.000 Schüler eingeschrieben.
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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Tillich setzt sich für generationengerechte Gesellschaft ein

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat sich heute auf dem 9. Deutschen Seniorentag in Leipzig in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine generationengerechte Gesellschaft eingesetzt: „Wir arbeiten dafür, dass Sachsen in Deutschland allen Generationen eine gute Heimat ist und werden einen neuen, funktionierenden Konsens zwischen den Generationen herstellen. Dazu haben Bund, Länder und Kommunen seit der Friedlichen Revolution vor 20 Jahren 1,46 Milliarden Euro in den Ausbau der Heiminfrastruktur in Sachsen investiert. Wir wollen den Menschen ein aktives Altern in Gesundheit, Autonomie und Mitverantwortlichkeit ermöglichen. Deshalb schätzen wir auch, dass die ältere Generation aktiv an Gesetzesvorhaben wie dem Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetz, in der Altenhilferahmenplanung und vielen anderen Vorhaben mitwirkt. Unser Ziel ist eine verbesserte Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren in der gesamten Gesellschaft.“ (weiterlesen…)

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Tillich: “Wir fühlen uns Ihnen sehr nah”

Dresden. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat soeben US-Präsident Barack Obama im Dresdner Residenzschloss getroffen. In der Schatzkammer August des Starken im über 800 Jahre alten Residenzschloss überreichte der Ministerpräsident dem Staatsgast aus den Vereinigten Staaten Manschettenknöpfe mit den gekreuzten Schwertern der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen. Das Geschenk ist ein Unikat aus der 2010 erscheinenden Schmuckkollektion der Meißner Porzellan-Manufaktur und ein Stück feinster sächsischer Handwerkskunst. Die gekreuzten Schwerter gelten als eines der ersten Markenlabel der Welt und stehen seit rund 300 Jahren für edelste Porzellankunst, die in der Zeit August des Starken in Sachsen als „weißes Gold“ erfunden wurde.

Bei seinem Gespräch mit Barack Obama bat Ministerpräsident Tillich den US-Präsidenten, seinen Besuch in der Frauenkirche als Mahnung für Frieden und die Versöhnung der Völker in die Welt zu tragen. Wörtlich sagte der Ministerpräsident: „Die alten, dunklen Steine im Mauerwerk der Frauenkirche sind Narben, die unsere Völker für immer an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern werden. Wir Sachsen sind stolz auf den Wiederaufbau der Frauenkirche und unseres Landes nach der Friedlichen Revolution von 1989. Wir fühlen uns Ihnen sehr nah.”
Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

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