Das Siedlungsgebiet der Sorben erstreckt sich hauptsächlich über den Nordosten von Sachsen und den Süden von Brandenburg. Es gibt aber auch Gemeinden außerhalb vom Stammsiedlungsgebiet wie z.b. in Texas (USA).
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Das Siedlungsgebiet der Sorben erstreckt sich hauptsächlich über den Nordosten von Sachsen und den Süden von Brandenburg. Es gibt aber auch Gemeinden außerhalb vom Stammsiedlungsgebiet wie z.b. in Texas (USA).
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Stanislaw Tillich
Ministerpräsident Stanislaw Tillich warnt vor einer Verharmlosung der DDR-Diktatur. Tillich sagte beim Auftakt der Verantstalltung “Wie schmeckte die DDR? - Wege zu einer Kultur des Erinnerns”: “Wir müssen aufpassen, dass die Wölfe nicht die Geschichte der Lämmer umschreiben”.
In der DDR gab es das private Glück, Freundschaften, an die sich jeder gern erinnere. Es sei absolut menschlich, dass man sich mit größerem zeitlichem Abstand eher an die guten Dinge erinnert. “Darüber aber dürfen wir nie das Leid derer vergessen, die unter dem Unrecht der SED zu leiden hatten.”
Die Rede war der Auftakt für eine einjährige Ringvorlesung, die zeigen soll, wie die DDR war. Die Ringvorlesung findet jeden Dienstag um 20.00 Uhr im Stadtmuseum Dresden statt.
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[SPD Fraktion] Zum bundesweiten UNESCO-Welterbetag am kommenden Sonntag erklären die Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien Monika Griefahn, der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Steffen Reiche und die Dresdner Bundestagsabgeordnete Marlies Volkmer:
Beim Thema Waldschlösschenbrücke hat die Sächsische Staatsregierung bisher ein mehr als schlechtes Bild abgegeben. Der neue Ministerpräsident Sachsens, Stanislaw Tillich, hat nun die Chance diese Position zu korrigieren und damit kulturpolitische Kompetenz zu beweisen. (weiterlesen…)
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Die Sächsiche Zeitung hat mit dem neuen Sächsischen Ministerpräsident Stanislaw Tillich ein sehr interressantes und aufschlussreiches Interview geführt
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Mut zum Handeln und innovative Ideen im Agrarbereich gefragt!
Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Stanislaw Tillich sprach gestern auf einem von der CDU Sachsen veranstalteten Fachforum in Freiberg. Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Landwirtschaft zwischen Subventionen und Wettbewerb - Erfahrungen aus Sachsen“.
In seiner Rede umriss der Minister die Herausforderungen, welche die sächsische Landwirtschaft in den kommenden Jahre zu erwarten hat. „Die Zeichen der Zeit stehen auch in diesem Wirtschaftssektor für mehr Markt und geringere finanzielle Zuwendungen“, machte Tillich deutlich. Aus diesem Grunde seien weitere Veränderungen in der Agrarpolitik unabdingbar. (weiterlesen…)
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