Sorben.org setzt sich ein
Jede Sprache und Kultur ist etwas ganz Besonderes. Sorben.org kämpft mit eurer Unterstützung dafür, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Wir müssen aus den uns gegebenen Mitteln soviel wie möglich Potential herausholen. Das Internet bietet dazu genau die richtige Plattform. Hier erreichen wir Millionen interessierter Menschen. Durch die anschauliche, für jedermann leicht verständliche Beschreibung sorbischer Bräuche und Feste, sowie eine Terminübersicht, kann nun jeder an den kulturellen Reichtum teilhaben. Ein Sorbisch-Sprachkurs mit Hörbeispielen gibt einen kleinen Einstieg in die Sprache.
Der Spielplan
Den Worten kann ich nur beipflichten und möchte aber kurz auf den Rechtschreibfehler im Titel hinweisen
Dort hat sich ein “t” bei “setzt” zu viel eingeschlichen…
#1 Kommentar vom 10. März 2010
Erik
Danke, ist korrigiert
#2 Kommentar vom 11. April 2010
Liane
kein Kommentar, sondern eine Bitte: als Seniorredakteurin beim LernCafe-Journal an der Uni Ulm schreibe ich gerade einen Artikel über Minderheiten in Deutschland, und wollte mich der sorbichen zuwenden. Wie komme ich an präzise, komprimierte Unterlagen? Danke, wenn ich Hilfe erhielte.
#3 Kommentar vom 20. September 2010
Aleksandar
Sehr geehrte Vertreter der Sorbengemeinden,
Stammen Sie von den Serben ab? Wenn ja, wiso nehmen sie nicht Kontakt auf mit dem serbischen Konsulat um Gemeinsamkeiten zu finden. Serbien unterstützt sie möglicherweise in Ihrem Streben zum Erhalt der sorbischen Kultur und Sprache.
Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Vekic
#4 Kommentar vom 01. Dezember 2011
Pavel
ähhhhhhm, haben sie gerade serben geschrieben? denn in dem fall würde ich mir gedankan machen ob ich meine artikulation nicht eher in richtung des Balkans ziehe …. die meisten, von us sind ja auf eine mindestens sekundarschule verbessern, aber wenn man den unterschied zwischen sorben und Serben nicht kennt sollte man sich gedanken machen…. das ist echt traurig, wir sind eine minderheit, aber anscheinend sprechen wir deutsch besser als ihr……… traurig…..
#5 Kommentar vom 28. Januar 2012